Teschner-Rhetorik:
Kontakt. Motivation. Stressvermeidung.
Sie erklären Ihre Strategie – aber Ihr Team hört nicht wirklich zu. Sie versuchen zu kritisieren – aber wirken unsicher. Sie wollen Ihre Vision vermitteln –
aber die Botschaft verpufft.
Das können Sie ändern. Ihnen fehlt nur das richtige Rhetorik-Training.Sie sollten rhetorische Modelle kennen und anwenden lernen: die Kommunikationskanäle, Reframing, aktives Zuhören, triadische Fragen und Mittelspannung.
Seit über 20 Jahren begleite ich Führungskräfte und Unternehmer dabei, authentisch zu kommunizieren und ihre Teams mit Haltung, Klarheit und Empathie zu führen. Nicht durch Manipulation – sondern durch echte Kommunikation, die ankommt.
Kommunikation für Persönlichkeiten
Rhetorik lernen
In Meetings und Gesprächen setzen viele Manager auf reine Fakten und Logik. Doch wahre Überzeugungskraft entsteht erst, wenn Gefühl und Verstand miteinander verbunden werden.
Wer nur rational argumentiert, verliert die emotionale Verbindung zum Team. Das Ergebnis? Entscheidungen werden nicht mitgetragen, Visionen bleiben unverstanden, und Ihre Botschaft verpufft wirkungslos.
KAMPFRHETORIK eine zeitgemäße Definition
»Viele stellen fest, dass Menschen durch ständiges Gefallenwollen erschöpft sind und trotzdem keine echte Nähe entsteht.
Man wirkt freundlich, bleibt aber ungreifbar«
Meg Josephson
„Die K A M P F R H E T O R I K , so wie ich sie vermittle, hat folgendes Prinzip:
Ich mache das, was ich mache, so gut ich kann. Dies bedeutet, dass ich aktiv bleibe und mit Engagement an meine Aufgaben herangehe. Dabei sind meine Werte und meine Haltung Grundlage des Handelns, – und nicht die Ansprüche Anderer.
Ich bin berechtigt, meine Kräfte so einzuteilen, wie es zu mir passt. Ich konkurriere nur dann mit Anderen, wenn ich mich dazu entschieden habe. Ich bin auch berechtigt, mich gegen Angriffe Anderer zur Wehr zu setzen. Dabei kann es dann tatsächlich zu einer Situation kommen, in der ich die übergriffigen Aktionen distanzloser Mitmenschen unterbreche und „bekämpfe“. Wir dürfen also durchaus auch außerhalb des Sportplatzes kämpfen und brauchen nicht den Menschen, die ihre Ellbogen ausfahren, den Raum überlassen. In manchen Situationen ist Zivilcourage gefragt und zur Verteidigung der eigenen Werte ein gewisses Maß an fantasievoller Gegenwehr sehr passend.
Im Kurs „Kampfrhetorik und Selbstbewusstsein“ biete ich Techniken und Redewendungen an, mit denen Sie sich mittels des „unterbrechenden Kommunikationskanals“ schützen können. Sie bekämpfen dabei aber weniger die Angreifer, als vielmehr deren Handlungen und Unhöflichkeit. Es gibt nämlich einen großen Unterschied zwischen Kritik und Pöbelei. In der Politik wird im Rahmen der Erregungsökonomie nur deswegen gepöbelt und die Person angegriffen, weil es größtmögliche Aufmerksamkeit garantiert. Es sollte im intellektuellen Sinne um das Benennen von fehlerhaften Handlungen gehen. Leider interessiert das viele Menschen aber nicht. Nun bleibt den klugen, höflichen Mitbürgern manchmal keine andere Wahl, als mit flapsigen Bemerkungen die eigene Person zu schützen und zu sagen und zu tun, wasden negativen Flow unterbricht. AUTHENTIZITÄT
In einer wertschätzenden Kommunikation geht es darum, das richtige Gleichgewicht zwischen Emotion und Verstand zu finden und dabei authentisch zu bleiben.
Dies bedeutet, Gedanke und Wort werden in Übereinstimmung gebracht.
Ghandi benennt diese Übereinstimmung als Grundlage für Glück. Ziel einer positiven Rhetorik, so wie ich sie verstehe, ist also nicht unbedingt Harmonie, sondern Klarheit. Mir ist bewusst, dass es sich um eine echte Challenge handelt, so zu kommunizieren. Wir alle befinden uns in einem echten Spannungsfeld, das uns möglicherweise ab er auch lebendig hält.
Auszug aus meiner Arbeitsmappe
„Es ist sehr wichtig, eine klare, direkte und selbstbewusste Form der Kommunikation zu finden.
Wir müssen nicht ständig um den Brei herumreden, um die Reaktionen anderer
auszuloten. Schuldzuweisungen erzeugen nichts anderes als Schuldgefühle. Wir brauchen
andere Menschen nicht mit Worten zu beleidigen oder im Gespräch übertrieben Rücksicht
auf sie zu nehmen; ebenso wenig sollten wir von Anderen erwarten, dass sie in ihren
Worten übertrieben Rücksicht auf uns nehmen. Begnügen wir uns damit, dass unsere
Bemerkungen gehört und aufgenommen werden. Auch wir können aufmerksam zuhören,
was jemand uns sagt. Sich in Andeutungen darüber zu ergehen, was wir brauchen,
funktioniert nicht. Menschen können nicht unsere Gedanken lesen; unsere Umständlichkeit
wird sie vermutlich nur verärgern oder zu Spekulationen einladen.
Die beste Art, Verantwortung für unsere Wünsche zu übernehmen, besteht darin,
eine Bitte direkt auszusprechen. Auch wir sollten auf Direktheit seitens der Anderen dringen.
Wenn wir zu einer bestimmten an uns herangetragenen Forderung nein sagen wollen,
so steht es uns frei, dies zu tun. Wenn jemand versucht, durch ein Gespräch über uns
zu bestimmen, können wir uns weigern, es fortzusetzen.
Zu einer von Verantwortung getragenen Kommunikation gehört Folgendes:
Wir geben unsere Enttäuschung und unseren Ärger unmittelbar zu
anstatt unsere Empfindungen erraten zu lassen oder sie in
abgewandelter Form zum Ausdruck zu bringen.
Wenn wir nicht wissen, was wir sagen sollen, steht es uns frei,
dies zu äußern.
Wir können um neue Informationen bitten und unsere
Beziehungen durch Gespräche vertiefen, wir brauchen
die Anderen nicht unter unserem Wortschwall zu ersticken.
Wir müssen uns nicht an wortreichem Unsinn beteiligen
und ihn uns auch nicht anhören.
Wir formulieren eine klare Aussage und lassen es dabei bewenden.
Essenz
keine zeitlichen Verschiebungen, Klarheit vor Harmonie,
sich selbst beschreiben, Wertungen vemeiden, Wünsche aussprechen,
aufmerksam sein, negative Begriffe ersetzen, die Ich-Form benutzen
in ganzen Sätzen sprechen „
Mein Ansatz basiert auf Selbstakzeptanz, Autonomie und der sinnvollen Integration von Gefühl und Verstand
Ich bin O.K.
Selbstvertrauen beginnt mit Selbstakzeptanz
- Zu Ihren Stärken stehen
- Echte Präsenz entwickeln
- Selbstbewusst wirken, ohne arrogant zu sein
Du bist O.K.
Authentische Wertschätzung ist die Basis
- Ihr Team wirklich sehen
- Kritisieren ohne zu verletzen
- Emotionale Sicherheit schaffen
Wir arbeiten zusammen
Rhetorik als Werkzeug, nicht als Machtmittel
- Argumente aufbauen, die wirken
- Die richtigen Worte finden
- Körpersprache strategisch nutzen
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