Über mich
Christoph Teschner - Kommunikationsexperte mit einem Faible fürs Theater
T e s c h n e r - R h e t o r i k
Mein Konzept hat etwas Besonderes an sich. Es beinhaltet die genaue Analyse der sprachlichen Möglichkeiten und beschreibt die vier Kommunikationskanäle mit Enthusiasmus und Logik. Wenn nämlich der Kommunikationskanal falsch gewählt wird, entsteht kein Kontakt. Selbst bei gutem Willen kann es zu Missverständnissen und Missmanagement kommen.
Es geht um die sinnvolle Verbindung von Gefühl und Verstand,
+ den Aufbau zusätzlicher Dynamik und die Möglichkeit, sich ein „weites“ Denken zu erlauben.
Der Satz, „alles ist logisch erklärbar“ wird nicht durchgehend verwendet. Manches ist sofort erklärbar, manches ist abhängig von Zufall, Intuition und nichtlinearen Abläufen.
Für das einfache Verwalten gegenwärtiger Vorschriften braucht man aber keine Führungskräfte mehr. Gegebenenfalls könnte dies auch im Rahmen der künstlichen Intelligenz durchgeführt werden.
Menschen in Verantwortung benötigen meiner Meinung nach neben Gewissenhaftigkeit und Disziplin auch Visionen und eine Sprache, die darauf abzielt, Handlungsorientierung für künftige Aktivitäten abzubilden. Es geht um Antizipation.
Natürlich wird es eine kleine Fehlerquote geben. Es wird also Risikobereitschaft und Klugheit nötig sein, um gültige Vorschläge und Lösungen präsentieren zu können. Teschner-Rhetorik versorgt Sie mit dem passenden sprachlichen Handwerkszeug:
+ Satzmuster
+ Situationsgestaltung und eigenständige Themenwahl
Kommunikationskanäle für eine vertrauensvolle Kooperation die Möglichkeit, auch mal NEIN zusagen. Berücksichtigt werden die unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen und Denkweisen und die Eigenschaften der rechten Hirnhälfte.
Es ergeben sich aus dieser etwas komplizierten Erklärung relativ einfache, praktische Übungen, die verknüpft werden mit absichtsloser Aufmerksamkeit und Körperorientierung.
Teschner-Rhetorik ist neu und darum für jene interessant, die sich nicht von Programmen, technischen Neuerungen und festgefahrenen Vorgaben festlegen lassen möchten.
Es geht um Pragmatismus, Aktivitäten und Ansprüche, die dadurch an Bedeutung gewinnen, dass sie mit Worten detailliert dargestellt werden.
Wittgenstein sagt, dass es eine Realität nur dann gibt, wenn sie verbal benannt wird. Ich stimme dieser etwas provokativen These zu und biete mein Konzept und mein Wissen zur Erweiterung der Kompetenzen denjenigen Personen und Institutionen an, die Veränderung suchen.
Mein Alleinstellungsmerkmal ist der Realitätsbezug. Dies bedeutet, dass Verhalten nicht deshalb positiv bewertet wird, weil ein bestimmter Status und Besitz im Hintergrund durchschimmern.
Es geht darum, Informationen zu nutzen und diese auf einer persönlichen Ebene den Menschen mitzuteilen, mit denen wir zusammen arbeiten möchten. Es geht darum, Worte und Begriffe zu nutzen, die den gängigen Klischees nicht entsprechen, sondern deutlich machen, dass jemand eigenen Gedanken vertraut und mutig auftritt, Wertschätzung gegenüber Kunden ausdrückt und „zuvorkommend“ ist, einen Nutzen schafft.
Weiteres:
+ Kursangebote
+ Kampfhetorik und Selbstbewusstsein
Gespräche gestalten: Erfolg, Erwartungen, Vertrauen
.. was Worte nicht sagen: ein Kommunikationskurs
Nudge, der kleine Anstoß in die richtige Richtung
Improvisationsrhetorik: ein Training für Konsequente
Motto: ich bin o.k. +. du bist o.k.
Wie ich arbeite
Meine Übungen und Arbeitspapiere basieren auf einer Kenntnis aktueller, validierter Theorien. Kommuniziert wird mit Worten, Stimme, Gestik, Mimik, Haltung, Rhythmus und der Gestaltung der Umgebung. Dies bedeutet, dass auch Intuition nötig ist, um sich nicht bei der Vielzahl der Elemente mit Logik zu verzetteln.
Ausbildung
- TA: Process Communication Management
- Deutschstudium
- Theater (Grotowski)
- Stimme (klassisch belcanto)
- Rhythmus (Taketina)
- Eutonie/Feldenkrais
- Großes Latinum, Großes Graecum
Arbeitsaufenthalte
- USA, New York, New Hampshire
- Burkina Faso
- Lehrer an französischen Schulen
- Norwegen, Demeter